Kinospots Ein Gemeinschaftsprojekt der Landkreise Kitzingen, Main-Spessart und Würzburg
sowie der Stadt Würzburg

Kondom macht Kino-Karriere
Wie alles begann: 1996 schickte die Abfallberatung des Landkreises Kitzingen den ersten Diaspot in die Kinos. Ein junger Mann steht vor einem nicht ganz alltäglichen Müllproblem: Wohin mit dem Verhüterli nach einer unvergesslichen Nacht?
Mit dieser neuen Form der Öffentlichkeitsarbeit sollte insbesondere die Jugend für die Ziele der modernen Abfallwirtschaft gewonnen werden. Das Kinodebüt kam sehr gut an, so dass bald eine Fortsetzung folgte.
Der Kinospot wurde vom Umweltbüro FABION GbR aus Würzburg realisiert. Die passende Musik dazu komponierte der Würzburger Künstler Wolfgang Salomon.
 
Mehrweg - Glasklar
Beim zweiten Diaspot aus dem Jahr 1997 waren neben dem Landkreis Kitzingen auch die Stadt und der Landkreis Würzburg mit an Bord. Der Kontrast zwischen dem düster gehaltenen ersten Bild und dem freundlichen zweiten Bild macht die Botschaft (glas-)klar.
Für die Realisierung des Spots war erneut das Umweltbüro FABION verantwortlich. Die Musik stammte diesmal aus der Feder der Würzburger Rockband Waldmeister.
 
Longlife bringt mehr Lebensfreude
Billigsofas bringen´s einfach nicht. Ein verheißungsvoller Abend kann so ganz schnell zu Ende sein, noch vor dem eigentlichen Höhepunkt.
Im 99er Kinospot, der für den Gebrauch von langlebigen Produkten warb, lernten die Bilder erstmals laufen. Bei dem Gemeinschaftsprojekt war auch der Landkreis Main-Spessart mit dabei.
Mit der Umsetzung des Kinospots wurde wieder das Umweltbüro FABION betraut. Die stimmige Musik komponierte der Würzburger Künstler Wolfgang Salomon.
 
Coole Lösung eines Müllproblems?
Coole Jungs haben natürlich auch supercoole Lösungen für Müllprobleme. Das zeigte der Kinospot aus dem Jahr 2000.
Dieser Spot war in erster Linie als Imagewerbung der Abfallberatung aus den Landkreisen Kitzingen, Main-Spessart und Würzburg sowie der Stadt Würzburg gedacht.
Bei den "Dreharbeiten" wirkte wieder die bewährte Mannschaft mit: das Umweltbüro FABION und Wolfgang Salomon als Komponist.
 
Trommeln für Mülltrennung
"Genug gepennt, jetzt wird getrennt." Das ist die Kernaussage des bisher letzten Kinospots, der in den Jahren 2001 und 2002 in den Lichtspieltheatern der Region lief. Produktionstechnisch auf hohem Niveau, konnte der Spot große Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Die Herstellung lag wieder in den Händen des Umweltbüros FABION; für die Musik sorgte erneut Wolfgang Salomon.
 
Filme mit freundlicher Genehmigung durch FABION GbR, Würzburg. Tonspuren mit freundlicher Genehmigung durch Wolfgang Salomon, Würzburg, und der Gruppe Waldmeister, Würzburg.