Fachbeiträge

FB 31 • Sickerwasserschachtneubau und Leitungssanierung mit unkonventionellen Lösungen (erstellt am: 29.10.2012)

Landkreis Aschaffenburg. Die Kreismülldeponie Stockstadt des Landkreises Aschaffenburg ist eine klassische Hausmülldeponie (Deponieklasse II), die seit Anfang der 70er Jahre bis Mitte 2005 mit insgesamt 4 Deponieabschnitten betrieben wurde.

Der Praxisbericht schildert die Maßnahmen zur Sanierung des Sickerwassersammelschachtes und der Sickerwasserableitungen.

Foto: Hans-Jürgen Czech, Lk Kitzingen / abfallbild.de

Ansprechpartner:
Jürgen Morlok
Landkreis Aschaffenburg
(06021) 394-411
Juergen.Morlok@lra-ab.bayern.de
FB 30 • Das neue Abfallwirtschaftskonzept | Erfahrungsbericht zum zweiten Jahr im Praxisbetrieb (erstellt am: 18.10.2012)
Landkreis Kitzingen. Seit 2010 ist im Landkreis Kitzingen bei der Müllabfuhr ein Ident-System im Einsatz, mit dem die Leerungen der Rest- und Bioabafallbehälter gezählt und zur Gebührenberechnung herangezogen werden. Das System wurde von der Bevölkerung schnell akzeptiert und engagiert eingesetzt. Die Restabfallmenge ging um mehr als 20 Prozent zurück.

Der 2. Praxisbericht stellt die Entwicklung im Jahr 2011 vor und untersucht, inwieweit sich die Ergebnisse aus der Anfangszeit konsolidiert haben (vgl. dazu Fachbeitrag FB 28).

Foto: Felix Guler / pixelio.de
Ansprechpartner:
Reinhard Weikert
Landkreis Kitzingen
(09321) 928-1201
reinhard.weikert@kitzingen.de
FB 29 • Kennzahlen 2011 der Energie- und Verwertungsanlage (EVA) Dettendorf (erstellt am: 13.06.2012)

Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Die Energie- und Verwertungsanlage Dettendorf (EVA) nimmt eine zentrale Rolle in der kommunalen Abfallwirtschaft des Landkreises Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Der Fachbeitrag liefert wichtige Kennzahlen dieser Anlage für das Jahr 2011.

Foto: Jochen Zellner | abfallbild.de

Ansprechpartner:
Jochen Zellner
Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim
(09161) 92-465
jochen.zellner@landkreis-nea.de
FB 28 • Das neue Abfallwirtschaftskonzept | Erfahrungsbericht zum ersten Jahr im Praxisbetrieb (erstellt am: 27.07.2011)

Landkreis Kitzingen. Der Landkreis Kitzingen setzt seit Anfang 2010 ein transpondergestütztes Identsystem bei der Rest- und Bioabfallabfuhr ein. Es ist Teil des neuen Abfallwirtschaftskonzepts «pro2010».

Der Fachbeitrag wirft einen umfassenden Blick auf das erste Jahr im Praxisbetrieb: Gab es Probleme beim Start des Identsystems? Wie wurde es von der Bevölkerung akzeptiert? Wie häufig wurden die Mülltonnen geleert? Wie wirkte sich das Gebührenareizsystem auf die Abfallmengen aus?

Foto: Felix Guler / pixelio.de

Ansprechpartner:
Reinhard Weikert
Landkreis Kitzingen
(09321) 928-1201
reinhard.weikert@kitzingen.de
FB 27 • Untersuchung zur Entwicklung illegaler Müllablagerungen bei Einführung eines Ident-Systems
Teil I: Analyse vor Einführung eines Ident-Systems (erstellt am: 05.01.2011)

Landkreis Kitzingen. Führen Gebührenanreizsysteme in der Abfallwirtschaft zu mehr Müll in der Landschaft? Harte Fakten dazu sind rar. Der Landkreis Kitzingen wollte es genau wissen und beauftragte deshalb eine Studie zu dieser Thematik.

Hintergrund ist die Einführung eines Ident-Systems mit gebührenrelevanter Zählung der Leerungen von Rest- und Bioabfalltonne zu Beginn des Jahres 2010. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gesteht diesem Projekt Pilotcharakter für ganz Bayern zu und fördert es finanziell. Der vorliegende Erfahrungsbericht charakterisiert die Nulllinie im Jahr 2009, also den Zustand vor Einführung des Ident-Systems.

Foto: Eva Berthold, FABION GbR

Ansprechpartner:
Harald Heinritz
Landkreis Kitzingen
(09321) 928-1206
harald.heinritz@kitzingen.de
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