Fast noch Food Essen und Trinken heute
Fast Food
Unsere heutige Eßkultur ist durch den Begriff „schnell" geprägt: schnell einkaufen, schnell zubereiten, schnell essen im Vorübergehen.
"Fast Food"-Imbisse schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Restaurant wird immer häufiger schon industriell vorbereitetes Essen - "Convenience Food" - nur noch erhitzt, bevor es auf den Teller des Gastes kommt.
Auch zuhause wird immer öfter zum Fertigmenue gegriffen. Der Inbegriff dessen ist die "5-Minuten-Terrine".
"Fast Food"-Imbisse schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Restaurant wird immer häufiger schon industriell vorbereitetes Essen - "Convenience Food" - nur noch erhitzt, bevor es auf den Teller des Gastes kommt.
Auch zuhause wird immer öfter zum Fertigmenue gegriffen. Der Inbegriff dessen ist die "5-Minuten-Terrine".
Abfallproblematik
Diese Eßkultur führt allerdings zwangsläufig zu großen Abfallmengen im Form von Einwegverpackungen und Einweggeschirr.
Während der "Tante-Emma Laden", der überwiegend unverpackte Waren und frische Lebensmittel nur zur Saison anbot, nahezu ausgestorben ist, wird heute in Supermärkten ganzjährig die gesamte Bandbreite der Lebensmittel angeboten, was neben Verpackungsabfällen auch zu großen Mengen an überlagerten Lebensmitteln führt.
Während der "Tante-Emma Laden", der überwiegend unverpackte Waren und frische Lebensmittel nur zur Saison anbot, nahezu ausgestorben ist, wird heute in Supermärkten ganzjährig die gesamte Bandbreite der Lebensmittel angeboten, was neben Verpackungsabfällen auch zu großen Mengen an überlagerten Lebensmitteln führt.
Verpackungen
Es sind aber auch gegenläufige, durch die Kommunen veranlaßte Entwicklungen erkennbar, indem bei Festen und Veranstaltungen ausschließlich Pfandgeschirr und -gläser zum
Einsatz kommen dürfen.
Durch die Verpackungungsverordnung aus dem Jahr 1991 werden zumindest die schlimmsten Auswüchse wie die "Verpackung um die Verpackung" eingedämmt. Trotzdem geht der Trend bei Getränken weg von der Pfandflasche hin zur Dose und anderen Einwegverpackungen.
Durch die Verpackungungsverordnung aus dem Jahr 1991 werden zumindest die schlimmsten Auswüchse wie die "Verpackung um die Verpackung" eingedämmt. Trotzdem geht der Trend bei Getränken weg von der Pfandflasche hin zur Dose und anderen Einwegverpackungen.
Speiseabfälle
Speiseabfälle und überlagerte Lebensmittel werden seit Mitte der 80er Jahre in den Haushalten
zunehmend getrennt in der Biotonne gesammelt und anschließend in Anlagen großtechnisch kompostiert.
Gastronomie und Supermärkte müssen diese Abfälle Tierkörperbeseitigungsanlagen oder Futtermittelherstellern überlassen.
Gastronomie und Supermärkte müssen diese Abfälle Tierkörperbeseitigungsanlagen oder Futtermittelherstellern überlassen.




